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...Hoch - zeit...



Stress, Chaos und Zeitdruck waren die dinge die die letzte woche prägte. Der moment an dem wir aufbrechen würden rückte näher und mit ein paar letzten anstrengungen hab ich es geschafft das Kleid noch fertig zu machen.
Wer jedoch glaubt das damit alles geschafft war irrt sich
Denn dann kamen die Vorbereitungen vor ort mitsamt der Braut, und es musste einiges geschafft werden, Tischdecken die kurz mal umgesäumt werden mussten, Tische und deko, Friseurtermine, und vor allem Kleidung die noch ein wenig ausgebessert werden musste. all das innerhalb vonkurzer Zeit.
Es ging alles schief und krum, meine ganze Planung verlief im Sande und vor lauter zeitdruck wurde natürlich kaum was geschafft so das nur das nötigste provisorisch erledigt wurde.
Und trotz der Vorbereitungen die so chaotisch verliefen war das Fest unvergleichlich, und die Hochzeit der beiden wurde ein absolut traumhaftes ereigniss das seinesgleichen sucht.
Das Brautpaar strahlte, die Feier war überragend, 3 verschiedene gruppen die im laufe des abends zu einer verschmolzen und von der man im grunde wirklich sagen kann das einfach nur eine ideale zusammenstellung war, unterstützt von den Spielen, der Band, ein paar mitreissenden Tänzern (*ächz* meine Beine .... ) und ine wundervoll passende örtlichkeit und
Ich habe selten erlebt das zwei Familien udn ein kunterbunter Haufen von Freunde so harmonisch und ausgelassen und fröhlich miteinander feierten.
Ein puzzelteil fand das andere und alles griff ineinander so das es ein Fest wurde das in meinen Augen unübertrefflich ist.

Auf das das nächste fest nicht zu lang auf sich warten lässt

1.5.06 22:41


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...Der ganz nmormale wahnsinn mit der Bahn...


Auf ein neues nachdem der beitrag gestern wegen zu langer inaktivität verloren ging.

Also, dies ist die geschichte einer Odysee. Die Geschichte von ein paar menschen die sich aufmachte, um gemeinsam zum Schandmaul konzert zu gehen. Aber leset selbst.

Es war ein sonniger Tag im Mai, als die Heldin - also ich - mich auf machte um ein wenig spass zu haben und einen Abend voller musik und tanz zu geniessen. Zuvor musste ich noch meine Schulsachen lagern, denn da es spät werden würde und ich am nächsten tag zur schule musste.
Soweit so gut, gut gelaunt gingen wir zurück zur Bahnhaltestelle um dort in den Zug zu steigen, um 5 kurze stationen mit der S- bahn zu fahren (es ist 17.02 Uhr) und in Benrath die Tram zu nehmen, da wir uns noch mit Lyz treffen wollten und uns ein bissel schön machen wollten - naja zumindest ich ... *g* (rock mit tuch, oder Hose mit Tuch? .... schwerwiegende fragen die die welt bewegen ...)
Wir sitzen also nichtsahnend im zug und unterhalten uns, als es quietscht und der Zug stehen bleibt.
Die anfängliche irritation weicht als die zugurchsage kommt das in Langenfeld was liegengeblieben ist und wir ausweichen udn erst in benrath halten. Hey cool. kann ja nur von vorteil sein - denken wir. Tja - doch wie immer sollte man sich bei der Bahn nicht zu früh freuen. Nach einer weiteren viertelstation (merke wir sind noch nichtmal eine station weit gekommen)
Also warten wir das es weiter geht - als nach einer geraumen Zeit die nächste durchsage kommt - zusätzlich zum liegengebliebenem zug ist was an den weichen (oder so) nicht in ordnung und die Bahn wird zurück nach Leverkusen mitte gefahren und von dort aus nach Benrath. Tja - soweit der Plan.
Die durchführung sieht so aus das er beim lokwechseln erstmal von den fahrgästen gebeten wird ob er sie (ne viertelstation vor Langenfeld) nicht rauslassen kann- was er auch tut (kann sowas ihn nicht seinen Job kosten?)
Inzwischen haben wir kontakt mit Lyz aufgenommen, die sachlage ist geklärt und es bleibt das abwarten wann wir weiter kommen um zu sehen wie wir das nun am besten machen um nicht zu spät zu kommen, also allgemeines auf-glühenden-kohlen-sitzen
Wirt denken noch so: Ja ne bringt uns ned weit - wir müssen schliesslich bis Benrath udn so lang kann er ned brauchen ...
Und wieder ein irrtum.
Der zug steht udn steht - es kommt nopchmal eine sehr unverständliche und knisternde ansage - weiss der teufel was da gesagt wurde - und wir stehen und stehen ... und stehen und stehen
und stehen
und stehen
als der zug langsam aber sicher losfährt, sagt uns die Uhr das es nach 18 Uhr ist. Lyz sagt sie will los - ich blicke auf meine Tasche mit klamotten und denke mir "Na super ..."
Nun gut - am Hbf gibt es sicher auch schliessfächer (die 2 € sollte ich der Bahn in rechnung stellen oder?)
und so steigen wir in Leverkusen aus udn streiten uns erstmal noch eine weile mit der dame am infop ding- denn nach 20 min darf man ja eigentlich ein taxi nehmen als inhaber eines Ticket ... aber da muss man wohl erst selbst zahlen udn dann die rechnung zuschicken (hätten wir mal machen sollen aber wer hat bitte schön zuviel geld???)
Aussertdem erfreut uns die ansage das erstmal kein zug fährt sehr. Ich seh schon mein schönes Konzert in unerreichbare ferne entschwinden als uns gesagt wird das ein zug fährt.
Juhu! Also kommen wir 2 std später - nicht gestyled und ziemlich entnervt am Haupbahnhof an um von dort mit Lyz zusammen zum stahlwerk zu fahren ...


Okay dank Shadi standen wir trotzdem erste reihe *fg* was mir auch prompt zwei fotos eingehandelt hat bei dem absolut genialem Forellen (plitsch-platsch) konzert *fg*


6.5.06 13:12


...Weiss auch ned...



Okay einige Zeit vergangen . und ganz ehrlich weiss ich nicht was ich schreiben soll.
Ich könnte vom WE berichten wo hier gegrillt wurde. Ich könnte erzählen das mein Tanzkostüm fertig geworden ist. Aber irgendwie... Hm
Keine Ahnung.

Na okay. Also gut. Das Grillen war toll. Bis auf mein tanzen. Naja zu wenig platz halt und irgendwie hat mich das ein bisschen irritiert. Sprich ich bin im Grunde furchtbar genervt das ich es ned besser hinbekommen hab, weil ich weiss ja das ich es zumindest besser als das da kann.
Und kichernde kerle beim Tanzen sind nochmal besonders toll. Ich weiss ned was schlimmer ist ... das sie gekichert haben oder das sie abgelenkt waren. Es irritiert zumindest derbe. Ich wusste wieso ich ned tanzen wollte. Aber okay ... der weinpegel war hoch und der einzige grund der mich zum Tanzen bringen konnte ist eingetreten . Wenigstens gabs keine Bilder. Ansonsten war es eine schöne und lustige Runde und ich bin der meineung in genau dieser konstellation kann man gern nochmal was unternehmen.

ansonsten hab ich ne 6 Tage - Arbeitswoche hinter mir, ausser dem schultag natürlich, und einen freien Tag vor mir ... irgendwie ist mir jetzt gerade alles ziemlich egal.
Am liebsten würd ich jetzt mit Freunden ein Eis essen gehen, oder ins Kino.
Statt dessen werd ich gleich noch ein Paket wegbringen, mir was zu essen machen und dann wahrscheinlich lernen, oder noch die letzten reste von grillabend beseitigen (die gläser die per hand gewaschen werden dürfen), denn aus der umgebung ist grad keiner erreichbar. Aber verschoben ist nicht aufgehoben ... Morgen ist auch noch ein tag und wenn ich den morgen/Vormittag lerne dann hab ich mir abends ein Eis verdient. Intressant oder? *fg*


15.5.06 19:04


...Zwischen den Stühlen...


Wo ich hinsehe derzeit sehe ich Parteien. Es fehlt das Verständniss, das miteinander.
Es ist beängstigend. Und ich fühle mich schrecklich. Unsicher. Fange an alles - vor allem in bezug auf mich- in frage zu stellen.
Bin ich es schuld? Wäre es nicht meine aufgabe gewesen zu vermitteln? Habe ich Salz in die Wunden gestreut? Bringe ich zu wenig verständniss auf? Bin ich zu intolerant?
Es ist traurig das es überall streit gibt. Am schlimmsten auf der arbeit, üble nachrede und gerüchte sind selten schön aber meist kann man drüberstehen. Oder konfrontation suchen.
Aber dort wo vorschnelles urteilen und falsche einschätzungen gefährlich werden dort stehe ich nun hilflos zwischen den fronten und frage mich was ich übersehen habe, nicht verstanden habe. Auf der arbeit kann ein falsches Wort ins falsche Ohr gestreut Kündigung bedeuten. Und die frage ist - wo liegt die wahrheit in dieser Geschichte die mindestens zwei seiten hat? Dazwischen ... aber was ist das dazwischen?
Ich weiss einfach nicht wo ich stehe, wo ich stehen will. Überall dazwischen. Und ich fange an mich zu fragen an was davon bin ich schuld? Oder bewerte ich mich mal wieder über? Nehm ich meine Rolle in dieser welt mal wieder zu wichtig?
Ich weiss es nicht, es sind immer die selben fragen die mich martern. und die frage wem tu ich unrecht?
Ich fühle mich schrecklich.

Und ich bin so froh über die Menschen die es immer wieder schaffen das ich die welt aus neuen blickwinkeln sehe. die es schaffen mich wiedre auf dem teppich zu holen wenn ich zu negativ werde ... Dafür bin ich aki udn Maria mehr als dankbar und schätze mich sehr glücklich sie zu meinen Freunden zu zählen ...
22.5.06 22:30


...Erschöpft...


Ausgelaugt, abgekämpft. Müde, erschöpft. Besorgt, nachdenklich. Warum. Wovon?
23.5.06 23:48


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