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...Reflections [Reflecting Light II]...



Die letzten Wochen von 2005 vergingen, ohne das ich sie richtig greifen, begreifen konnte. So viel geschehen, so schnell wieder vorbei, kaum zeit mal innezuhalten, zu reflektieren, zur?ckzublicken.
Sch?ne momente, aber auch viel Chaos, und ebensoviel Katastrophen pr?gten das letzte Jahr. Noch immer erf?llt mich trauer und schmerz, wenn ich an manche ereignisse des letzten Jahres denke. Es ist unfassbar was alles geschah.

Ich sagte mal zu einem Engel "Behalte sie im Herzen. Und erz?hl von ihnen. Trage ihre gedanken und deine erinnerungen weit in die welt - sie werden immer ein teil von dir sein" als ihr Herz schwer ward von Schmerz, als sie um zwei besondere Menschen trauerte.
Und diese worte will ich befolgen, f?r sie, die zu fr?h gingen und niemals vergessen das 2005 auch ein Engel mein Herz ber?hrte und mich ver?ndert zur?ckliess. Und noch immer wird mir das Herz schwer, und meine Kehle eng wenn ich an sie denke. Undich weiss wie gl?cklich ich mich sch?tzen darf das ich ihre Freundin sein durfte, und zugleich l?sst es mich sehr klein f?hlen. Klein gegen?ber dem Schicksal ...

Die letzten Wochen waren schwierig, chaotisch. Erst die Hochzeit, dann Weihnachten, und dann Jahresabschluss in Berlin, 20 cm Schnee im Tierpark, der moment zwischen den Zeiten ?ber den D?chern von Berlin, mit den Menschen die mir mehr als alles andere bedeuten, mit meinen Freunden.

Auch wenn ich die Zeit genossen habe, so bin ich froh das ich nunwieder daheim bin, doch auch jetzt ist an ruhe nicht zu denken, nicht wirklich.

So rennt die Zeit weiter anmir vorbei, von ereigniss zu ereigniss, ruhelos.
Und trotz allem liebe ich es, liebe ich jeden augenblick meines Lebens.

F?r mich steht 2006 unter einem Motto:
"Wenn jeder geben w?rde, was er kann, dann ginge es allen gleich gut..."
6.1.06 00:19


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...auf papier erbl?ht...


W?hrend ich in Berlin war haben wir viel gespielt. An einem Abend musste ich neben dem P&P was tun, warum weiss ich nicht ... ich konnte mich nur so wirklich konzentrieren.
Und so nahm ich den Bleistift zur Hand, und auf dem Papier erwuchsen rundungen, formen, und wie von selbst erwachte eine T?nzerin zum leben unter meinen Fingern. Beiweitem nicht Perfekt, vermutlich nicht mal wirklich h?bsch, aber auf irgendeine Art .. lebendig



Mit ein bisschen spielere entstand etwas was ich bald sicherlich mal f?r diverse Banner und Header nutzen k?nnte ...


12.1.06 00:00


...Freitag der 13.?...


Ist der Freitag der 13 ein Ungl?ckstag weil die Menschen daran glauben? oder ist es einfach so?
Meine Kollegin (eigentlich am Freitag den 13. geboren) hat heute zumindest das volle ausma? dieses Tages zu sp?ren bekommen..
Als ich zur Arbeit kam stand Tine da, vollkommen gehetzt und neben sich, etwas aufgel?st. Warum? Tja, trockner kaputt - massen an kunden und zudem ist ihr auch noch der M?lleimer in Flammen aufgegangen (immer diese Raucher ...) weil sie einen noch heissen aschenbecher darin entleert hat - sie hats nicht gemerkt bis einer dre Kunden ihr sagte: da qualmt was.
War das nun Pech? oder Gl?ck im ungl?ck weil nichts schlimmeres passiert ist?
Mein Abend hingegen war trotz anf?nglicher Hezerei dann doch angenehm - auch wenn ich keine Handt?cher mehr hatte und teilkweise extrem feuchte lappen. Aber es gibt schlimmeres.

Ach ja - nur damit keiner es falsch versteht. Ich empfinde Freitag der 13. NICHT als ungl?ckstag. Vor allem nicht wenns so nah am Vollmond ist

13.1.06 23:56


...Leben...


Es macht mich nachdenklich wenn ich die Menschen in meiner Umgebung beobachte. Manche von ihnen sind stark.
Aber es gibt auch viele die an den kleinsten dingen zu zerbrechen drohen. Menschen die meinen sie haben das Leid der welt auf ihren schultern und daran zerbrechen sie. Es ist be?ngstigend zu sehen wie wenige wirklich zu leben verm?gen, wie wenige den ersten Schritt tun um ihre Tr?ume zu verwirklichen statt den ganzen Tag zu tr?umen, und dabei alles um sich herum zu vergessen.
Es ist traurig wie sehr die Menschen sich von ihren Problemen niederdr?cken lassen.
Es ist im Grunde nicht schwer einmal einen Schritt zu tun, sich zu l?sen, sich aufzuraffen und seine Tr?ume wahr werden zu lassen.
Es erfordert nur ein bisschen mut, ein wenig Kraft und die erkentniss das alles was einem hilft, alles was mich stark sien l?sst und was mir Mut macht mein Leben zu leben nicht von anderen kommt. Ihr beileid, ihre bewunderung, all das bringt mir nichts. Ich bin es die mit dem geschafften zufrioeden sein muss. Ich bin die einzige die mich selbst dazu bringen kann dinge zu tun. Und ich bestimme f?r wen ich in irgendeiner form den Hals hinhalte, wem ich zuh?re und wer mich verletzen darf
Wen ich nah genug an mich heranlasse das er ein Urteil ?ber mich bilden darf, und auch welche Probleme mich belasten - kein p?roblem ist unl?sbar - das wird es nur dann wenn man seiner angst nachgibt. Wenn man es nicht sieht wie es wirklich ist - ein stein im Weg den man umgehen kann, selbst eine Mauer kann man ?berwinden.
Aber ich verstehe die Menschen zu gut die ihr leben nach der anerkennung anderer ausrichten. Und es ist leichter schwach zu sein und mitleid geschenkt zu bekommen und still zu verharren als sich den Berg hinaufzuarbeiten aus dem Tal der Trauer.
Jeder der mal ein tief hat kennt es - wie schwer es ist sich hochzuk?mpfen. Endlich die Augen zu ?ffnen udn den Himmel ?ber sich zu sehen ... und die steine aus dem weg zu r?umen.
Aber jeder der sich einmal aus so einem tal der depression und des selbstmitleides hervorgek?mpft hat kann sicher auch best?tigen das es sich lohnt, das der weg nach oben schwer ist, aber der Blick zum Himmel viel n?her.. manchmal meint man den regenbogen ber?hren zu k?nnen...
Und wie sagt es Schandmaul so sch?n passend und treffend?

>>Gleich der Rose, strahlend sch?n, die bl?ht im Morgenschein,
die stetig w?chst zum Licht empor - nie zweifelnd ihres Seins.

So magst du wachsen, bl?h'n,
gedeihen, zu fr?h die Kraft versiegt,
bis du gewahr dem hohlen Schein
am Sterbebett einst liegst.

So magst du wachsen,
bl?h'n, gedeihen, zu fr?h
die Kraft versiegt, bis du
gewahr dem hohlen Schein
am Sterbebett einst liegst.

[Refrain:]
Leb'! Leb'!
Ehe deine Sehnsucht stirbt, ehe durch den
Hauch des Zeitlosen Kraft und Fluss versiegen.
Gib! Gib,
all deine Lebenskraft, den Tr?umen deines Herzens,
deines freien Geist's Vision.

Gleich dem Vieh, in Sicherheit sich wiegt in trauter Herde,
nie geht allein ein St?ck des Wegs, den Blick stetig zur Erde.

So magst du ?ngstlich und geb?ckt beschleichen deine Wege,
der Leichtigkeit zu weit entr?ckt, um wahres Gl?ck zu sehen.

So magst du ?ngstlich und geb?ckt beschleichen deine Wege,
der Leichtigkeit zu weit entr?ckt, um wahres Gl?ck zu sehen.

[Refrain]

Gleich der Sonne hell, die alles Leben n?hrt,
folgend ihrem Weg uns ihre Kraft gew?hrt.

Folge deinem Lauf zum Dunkel und zum Licht
Bis in Liebe und Vertrauen, dein Lebenslicht erlischt.<<

Ich w?nsche den Rosen und den Schafen dieser Welt die Kraft zu Leben
18.1.06 00:30


...Freunde?...


>>Is maith an sc?th?n s?il charad.<<
Das Auge eines Freundes ist immer ein guter Spiegel

In guten wie in schlechten Zeiten ist der Freun der der einem den Spiegel vorh?lt nicht um einen wehzutun oder auf einen einzupr?geln - sondern damit man dem was man geworden ist ins auge blickt - und vielleicht erkennt wo die fehler sind.
Damit man sich verbessern kann. Auch wenn es schmerzhaft ist... aber daf?r kann der Freund nichts - denn er zeigt nur die reflektion .. zumindest sollte es so sein
Daf?r sind Freunde da, das man nicht hinterher erschrickt ?ber das Bild was das umfeld von einem bekommen hat - denn das ist verzerrtzer aber um so schmerzhafter.

Es ist nur schade das viele das nicht sehen. Und ja es ist aus aktuellem und ebenso aus vergangenem anlass das mich diese gedanken besch?ftigen, ohne das ich damit jemand bestimmtes anspreche hoffe ich doch das ich damit einige zum nachdenken bringe.
18.1.06 11:10


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