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...in the dark...

I close my eyes,
as I lay in the dark
I see pictures in my heart
dreaming about things ...
but they're out of reach.

My body feels restless but heavy
like it's made of stones.
Can't open my eyes
Can't be strong enough
to face reality

I feel a soft and gentle touch
warm on my face, running down
I sense a salty taste,
as the tears touches my lips
silverglittering in the moonlight

Still my eyes are closed
My thoughts are fleeting on white clouds
Far beyond this life, far beyond ...
To a place whre my soul belongs
a place I would like to call home

But still my body is laying on this bed
Still I am living in this world
Bound to this Place,
this weird life,
these warmhearted peoples

Not able to escape it
Not able to live in it

because I belong neither here ... nor there

~*~*~

Der selbe Herzschlag wie zuvor. Gedanken, Sorgen, Zweifel, ?ngste. Aber auch Freude, unb?ndig, unbeschreiblich.

Vermischt zu meiner Welt. Zu der Mischung die mein Leben bestimmt.
Lebensschlag



17.6.05 12:20


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...

Sie schliesst die Augen, als sich ihre Finger um den bauchigen weinkelch schliessen, und sie die Blutrote fl?ssigkeit zu ihren Lippen f?hrt. Geniesserisch atmet sie das w?rzige Bouqet der dunklen Fl?ssigkeit, bevor sie das Glas zu den Lippen f?hrt und der geschmack dort erbl?ht wie eine knospende Rose, samtig und weich rinnt die fast dunkelgl?nzende Fl?ssigkeit ihre Kehle hinab und hinterl?sst ein warmes Gef?hl das die Schmetterlinge in ihrem Bauch beruhigt, doch nicht ganz zum schweigen bringt.
Mit der Zunge f?hrt sie sich ?ber die Lippen, den letzten Tropfen in dem sich das Blutrot mit dem ihrer Lippen vermischt auffangend.
Im Hintergrund ert?nt eine ruhige und einschmeichelnde Melodie, zu der sie sich langsam und geschmeidig bewegt, den Oberk?rper schl?ngelnd gleiten l?sst. Ihr voller Mund verzieht sich zu einem l?cheln, das ihr Gesicht erhellt wie ein Mondstrahl der in der dunkelheit auf sie f?llt.
Die Augen noch immer geschlossen sieht sie eine m?nnliche gestalt vor sich, in dessen Augen sie sich verliert.
Er streckt die Hand aus und Fingerspitzen ber?hren zart wie engelsfl?gel ihre Haut. Doch als sie die Augen ?ffnet ist niemand da, nur die leise melodie die alles in ihr zum vibrieren bringt. Ihren K?rper erschaudern l?sst und zum schweben bringt ...
20.6.05 17:37


...Fading Moments...


Die Stunden fliessen, das Wochenende neigt sich seinem Ende.
Wieder allein.
Die Stunden mit Rotwein und gespr?chen unterm Sternenhimmel sind rum und die geteilten Gedanken hallen in meiner Seele nach.
Zur?ck bleibe ich - nachdenklich, von Ruhe erf?llt, und doch auch unruhig.
Was das morgen bringt haben wir gefragt. Die Antwort war klar und unklar. Und ich bin wieder so schlau wie vorher.
Anam Cara- egal wie fern du bist.
Shanghai, Rum?nien... das Band zwischen uns wird nicht reissen, das weiss ich.
Und doch ist es seltsam zu wissen das wir uns zweimal gesehen haben, das du n?her warst als je, um nun wieder dein Leben als Nomadin zu beginnen.
Oder weiterzuf?hren.
Meine Gedanken werden mit dir ziehen.

Mein Herz wird bei dir sein.
Denn N?he ist keine entfernung sondern ein Gef?hl.
Und obwohl wir so verschieden sind, sind wir uns ?hnlich.

Leuchtende Augen beim Tanz
26.6.05 22:52