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...Der Blutige Pfad Gottes...

Gedanken kreisen. Tief ersch?ttert folge ich ihnen zu den Pfaden die sie gehen. Gerechtigkeit oder Selbstjustiz. Der G?tter rechte Hand oder ebenso Kriminelle wie die die sie richten?
Wer hat das Recht dar?ber zu entscheiden?
Wer hat das Recht zu entscheiden wer Lebt oder stirbt?
Ist nicht schon das eingreifen eines Arztes mit Lebenserhaltenden Massnahmen eine art sich als Gott aufzuspielen?
Und jene die Richten. Wer gibt ihnen das Recht? EIne Jahrelange ausbildung?
Wer kann wirklich sehen wo die Massst?be liegen?
Sind jene die Killer umbringen Killer?
Handeln sie richtig oder falsch?


Spruch I
Mein flammendes Schwert,
und meine Hand, sollen euch richten.

Ich werde Rache nehmen, an meinen Feinden,
und Vergeltung ?ben an jenen die mich hassen.

Oh Vater erhebe mich zu deiner Rechten,
und z?hle mich zu deinen Heiligen.

wer auch imer das letzte Blut vergossen hat,
dessn Blut soll vergossen werden,
Und sein Richter wird vor Gott Vergebung finden.

und ihr werdet die Lieblinge unter meinen Schafen sein,
und seid euch des Schutzes aller Engel im Himmel gewiss.

Niemals soll unschuldig Blut vergossen werden,
und auch das Blut der Gottlosen soll flie?en - in Str?men

die Heiligen sollen ihre schwarzen Fl?gel spreizen
und werden der Hammer sein - der Rache Gottes.


Spruch II
Als Hirte erlaube mir,
zu dienen mein Vater dir.
Deine Macht reichst du uns durch deine Hand,
diese verbindet uns wie ein heiliges Band.
Wir waten durch ein Meer von Blut,
gib uns daf?r Kraft und Mut.
in nomine Patre et filie et Spiritus Sanctus - Amen

...Der Blutige Pfad Gottes...

13.5.05 03:22


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...silent raining day...

Best?ndig tr?pfelt der Regen an mein Fenster, es klingt seltsam... beruhigend, melancholisch.
Zum Gl?ck waren wir gestern auf dem Flachsmarkt... und ich habe endlich meine Schuhe und einen kleinen Stempel mit einem Zeichen das zu mir passt.


Lausche weiter den Himmelstr?nen, f?hle mich bedr?ckt und zugleich still, dumpf. Wie in watte.
Suche mich in diesem Strudel, dem leisen Rhytmhus des Lebens.
Wo gehe ich hin?
Sehne mich .. wonach?
Geboprgenheit? Ja, geborgen f?hl ich mich irgendwie und doch zugleich verloren...

Widerspr?chlich...
15.5.05 11:18


...writing again...

Wohin tragen mich meine Gedanken? Welchen weg geht mein Leben? Ich bin frei udn doch nicht. Gefangen von Gedanken und gef?hlen, Hoffnungen udn ?ngsten. Viel zu viel was auf mich einst?rmt. Sorgen, Sehnsucht.
Und K?hl ziehen die WOlken ?ber mich hinweg - unger?hrt von dem Wesen was unter ihnen sitzt, verwirrt von all dem was um sie herum geschieht.
Neue Freunde, alte, neue Tr?ume, alte gedanken. Echos aus der vergangenheit.

Ein Schritt nach dem anderen - vorw?rts, immer nur vorw?rts.



16.5.05 13:55


...Life is weird...

Es ist kalt. Hier, in diesem Zimmer. Doch es ist nicht kalt in mir. Oder doch?
Alles was schiefgehen konnte lief schief, und ein Fehler jagte den anderen. Doch dann die rettende Hand. Doch nicht unbedingt mir gilt sie. Und doch ... Tr?nen der erleichterung. Und das dumpfe pochen, die nachwehen der anspannung.
M?digkeit.
Und langsam wird mir bewusst, das nicht ich es bin, dem sie helfen, nicht direkt. Aber macht es ein unterschied?
Und trotz allem f?hle ich mich .... schlecht.
Meine Fehler sind es, die es erst n?tig machen .. meine Fehler ... und den Preis werde ich zahlen.
Ich bin nur ich. Und doch - gibt es menschen die Himmel und H?lle in bewegung setzen f?r mich. Die immer da sind... und alles was ich ihnen geben kann ist - mich.
Ihnen gilt die Hilfe - die auf mich zur?ckf?llt.
Und das macht es nicht leichter.

16.5.05 23:08


...Dreaming...

Wie gern w?rd ich mit ihm reden, h?ren das es ihm gut geht... f?r mich. Das gef?hl der n?he, des miteinander.
Ich will nicht viel. Nur reden, doch er schweigt, l?sst mich nicht an sich heran.
Was soll ich tun? Ich ziehe mich zur?ck. Warte, ungeduldig, geduldig. Hoffend.
Tr?umend, lauschend den leisen kl?ngen, Jekyll und Hyde.

Wohin f?hrt mich mein Herz?
18.5.05 21:53


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